Für Gott ist nichts unmöglich – außer gute Gründe zu liefern, an ihn zu glauben.
Inhaltsverzeichnis:

      Mögliche Antworten auf das Theodizeeproblem
      Prinzipien der Kritik
      Extrahieren der zentralen Argumentation
      Erpressung zur Moral?
      Ursache des Leids
      Die goldene Regel

 

Mögliche Antworten auf das Theodizeeproblem

Im Internet finden wir zahlreiche Versuche, das auf der vorigen Seite skizzierte Problem zu lösen. Ein Beispiel für ein solches Bemühen lesen wir exemplarisch an diesem URL: →offener Brief an einen Atheisten.

Ich wurde gebeten, keine Einträge auf diesem Blog zu kommentieren – dem werde ich dort nachkommen. Das heißt nicht, dass ich damit zum Schweigen gebracht wurde, sondern, dass ich nicht die Kommentarfunktion des Webblogs benutze!

 

Prinzipien der Kritik

Eine Anmerkung zu den Prinzipien einer Kritik. Eine sachliche Auseinandersetzung baut auf zwei Möglichkeiten auf:

  1. Man kann die logische Struktur der Argumentation kritisieren, Denkfehler aufzeigen.
  2. Man kann Zweifel an den Prämissen (= Voraussetzungen) äußern.

Der zweite Punkt ist enorm wichtig, weil ich jeden Unsinn argumentativ »beweisen« kann, indem ich die Diskussion der grundlegenden Annahmen unterbinde. Bertrand Russel sagte gegenüber einem Freund: »Ich kann alles beweisen, vorausgesetzt, 1 + 1 = 1«. Darauf der Angesprochene: »Dann beweise, dass Du der Papst bist!« »Nichts einfacher als das«, entgegnete Russel, »der Papst ist eine Person, und ich bin eine Person. Eine Person plus eine Person ist gleich eine Person. Der Papst und ich sind eine Person, folglich bin ich der Papst«.

Ohne kritische Beurteilung der Voraussetzungen gibt es keine Kritik mehr! Genau das wurde mir vorgeworfen:

»Dies ist ein katholisches Blog. Das zu akzeptieren und die Autoren in ihrem katholischen Glauben und ihrer Argumentation ernst zu nehmen, ist hier Voraussetzung für jeden Kommentar.

Wer sich hier als der aufspielt, der mit vermeintlichen Fakten den Diskussionsrahmen setzen will (kein Sündenfall) oder den Glauben als schlecht erfunden lächerlich macht, hat hier nichts verloren.

Abgesehen davon, dass dies intellektuell ein ziemliches Armutszeugnis ist, weil es die Unfähigkeit zeigt, den eigenen Horizont als solchen zu erkennen, ist das auch menschlich nicht unser angestrebtes Niveau. Ich akzeptiere, dass man sich eine solche Weltanschauung aussucht, aber hier ist nicht die Plattform, sie derart zu vertreten.

Kommentare dieser Art werde ich künftig kommentarlos löschen.«

Kurz, es ist »verboten«, den Voraussetzungen »vermeintliche« Fakten entgegenzusetzen! Das bedeutet, man will keine Diskussion, sondern unkritisches Einwilligen zur eigenen Weltsicht. Das ist intellektuell unredlich, das »Armutszeugnis« fällt auf den Herrn zurück. Hat er mit der Aussage bestätigt, dass die »Unfähigkeit« einen fremden Horizont anzunehmen, verstandesmäßig wie menschlich einem »niedrigen Niveau« entspricht. Das sehe ich nicht ein. Wenn man einen Brief an Atheisten verfasst, hat man andere Ausgangspunkte, als wenn man Text für einen Mitgläubigen niederlegt.

Grundlage einer fairen Debatte ist, dass man jegliche Argumentationsweise, die man benutzt, gegen  die eigene Ansicht zulässt. In dem Fall ist das lustig, weil der Besitzer des Blogs an anderer Stelle schreibt:

»Ein Artikel im Kölner Stadtanzeiger verleitete mich zu folgendem Kommentar. Da ich nicht weiß, ob die Redaktion ihn freischalten wird – der Andersdenkende ist schließlich das Problem für die Toleranz --, kommentiere ich im eigenen Blog:«

Die Schwierigkeit mit der Toleranz besteht darin, dass es Leute gibt, die eine andere Meinung haben als ich. Ich sehe das Problem nicht – anders als Echo Romeo. Ohne Konfrontation mit abweichenden Ansichten würden wir es nicht bemerken, wenn wir Unsinn reden, Denkfehler begehen, Irrtümer vertreten, Lügen aufsitzen, Falschheiten aufnehmen. Was wir benötigen ist eine Gerechtigkeit und Fairness in der Debatte (ich komme am Schluss darauf zurück). Meiner Erfahrung nach sind religiöse Menschen zu einer solchen Haltung umso weniger bereit, je extremer ihre Position ausfällt. Sie versuchen, ihre Grundlagen dem anderen aufzudrängen, die Kritik einzuschränken, fordern »Respekt« ein. Sie sind nicht in der Lage, zu gewähren, was sie einfordern.

Ich schlage vor, dass Sie zu Beginn den angegebenen Text lesen, bevor Sie sich mit meinen Anmerkungen beschäftigen. Ich werde die Zitate kurz halten, es wäre sinnvoll, den Artikel in einem zweiten Tab des Browsers geöffnet zu lassen.

 

Extrahieren der zentralen Argumentation

»Wie kann ich einem Gott vertrauen, der die menschliche Natur mit so vielen Fehlern schuf und so viel Leid zulässt?«

Das ist die Ausgangsfrage. Die erste Abwehr besteht darin, die Frage als unzulässig zu brandmarken:

»Lieber Atheist, so bringt das nichts.«

Warum? Weil die Probleme menschlicher Wesensart nicht vom Schöpfer derselben stammen, sondern unsere  Schuld sind. Das ist eine mangelhafte moralische Voraussetzung, weil sie das Verursacherprinzip außer Kraft setzt. Wenn ein Autohersteller Wagen mit defekten Bremsen ausliefert, ist er für die daraus resultierenden Unfälle haftbar. Es ist nicht die Bedingung, dass es absichtlich  geschah. Unsere Natur ist – per Definition – das, wofür wir nichts können.

Wir erkennen in unserer Moral nicht ohne Grund eine Schuldverminderung an, wenn jemand aufgrund von Umständen handelt, für die er nichts kann, inklusive »Verbotsirrtum« _1_.

Daran ändert sich kein Deut, wenn man die Prämisse akzeptiert, dass Gott uns »perfekt« geschaffen hat und durch den mangelnden Gehorsam der ersten Menschen die »Schöpfung« einer Katastrophe anheimfiel. Für den Schlamassel kann keine lebende Person schuldfähig sein! Wenn Gott einen Fehler gemacht hat, in dem er den »Fall« seiner Kreation zuließ, aber für kein daraus resultierendes Problem verantwortlich ist, wieso soll ich für meine Mängel die Schuld tragen?

Das postuliert einen doppelten moralischen Standard : Einen für uns, einen gegenteiligen für den Schöpfergott. Dessen ungeachtet soll er angeblich ein idealtypisches Vorbild sein! Wir kennen das Verhalten von Bankmanagern: Im Erfolgsfall fordern sie Lob in Form von Bonuszahlungen ein, bei Misserfolg weisen sie alle Rechenschaft von sich und stehen nicht für die Konsequenzen ihrer Aktionen ein. Hand hoch, wer das für ein akzeptables untadeliges einwandfreies Vorgehen hält! Ich denke, dass es sämtliche minimalen ethischen Grundsätze außer Kraft setzt, es ist typisch für eine »gläubige Moralvorstellung«.

Wenn es dem christlichen Standpunkt entspricht, dass ein wissender Gott eine »perfekte« Schöpfung schuf, die den entscheidenden Fehler enthielt, dass sie unvollkommen wurde, weil jemand nicht folgsam war, ist das eine zutiefst mangelhafte Sichtweise. Darin zeigt sich der zuvor kritisierte Umstand, dass Moral mit Gehorsamkeit, Unterwerfung und Untertänigkeit verwechselt wird. Eine solche Auffassung kennen wir aus Tyranneien. D. h., eine Akzeptanz der Weltsicht ist die Rechtfertigung einer jeden Despotie, bei der große Macht zu großer Verantwortungslosigkeit führt.

Gehorsam ist keine Tugend, sondern ist die Grundvoraussetzung, ein KZ oder einen Krieg zu führen. Moral ist ohne Autonomie nicht vorstellbar. Das wird im Christentum untergraben, in dem man für unterwürfiges Verhalten eine Belohnung aussetzt (Paradies, ewiges Leben), für Ungehorsam eine Strafe (ewige Verdammnis, oder Verlust des ewigen Lebens). Unter solchen erpresserischen Umständen kann es kein ethisch verantwortliches Benehmen geben – solange man daran glaubt.

Gehorsam kann nur dann  zu guten Handlungen führen, wenn der Ausführende autonom  entscheidet, dass die Folgen positiv sind, und sich an einen Moralkodex hält, der unabhängig  von der befehlenden Autorität existiert. Deswegen konnten die Nazis in den Nürnberger Prozessen  verurteilt werden, da es ihr moralisches Versagen war, dem keine Rechnung getragen zu haben.

Mit dem Einwand ist jede weitere Argumentation in dem Artikel hinreichend entkräftet.

 

Erpressung zur Moral?

Dass man den Herrgott unter allen Bedingungen lieben soll, macht den Sachverhalt nicht besser, sondern übler. Liebe ist eine freiwillige Hinwendung zu einer Person, nicht ein durch Belohnung und/oder Strafe erzwungener Zustand. Das nennt man »Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses«, das bei der sexuellen Spielart strafbar ist. Ich erwähne das, weil es die Grundlage der kirchlichen Missbrauchsfälle ist, wofür nicht einmal Christen ein Verständnis besitzen.

»Gott liebt Dich, und wenn Du ihn nicht liebst und Dich seiner Moral unterwirfst, wirst Du in der Hölle brennen (oder kein ewiges Leben haben etc.)«. Das ist der Versuch, Untertanen zu erpressen. Eine Liebe ohne Freiraum, ohne Autonomie, ist keine, eher eine strukturell mafiöse Nötigung.

Wenn unsere Freiheit zur Verantwortung führt – was man nur bejahen kann – gilt es ebenso für einen Gott. Es sei denn, man bestreitet, dass er bei seiner Schöpfung autonome Entscheidungen treffen konnte, nur ist er in dem Fall überflüssig. Trifft es nicht für ihn zu, weil man ihm eine entgegengesetzte Moral unterstellt, kann er kein Rollenvorbild für unsere ethischen Urteile sein.

Misst man damit Gott an unseren Maßstäben? Ja – zwangsläufig, weil man ohne Autonomie nicht von Moral reden kann. Sonst gilt, dass wenn Gott aus unbekannten Gründen entschieden hätte, dass es die ethische Pflicht von Menschen ist, kleine Kinder zum eigenen Vergnügen zu foltern und zu töten, man sich diesem Diktum zu unterwerfen hätte. Siehe Euthyphrons Dilemma, Teil I.

Das ist nicht abwegig:
Psalm 137:9 Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert

Nicht, dass ich Christen vorwerfe, sie würden die Moral akzeptieren. Ich werfe ihnen nur vor, dass sie allgemein anerkannte Standards in Bezug auf Gott verwerfen, nicht einmal ihre eigenen durchhalten.

 

Ursache des Leids

Nach christlicher Vorstellung, wie sie im kritisierten Artikel vertreten wird, ist die »Ursache« für Leid die Abwendung von Gott. Genauer: Man gehorcht ihm nicht und liebt ihn nicht. Dies nennt man »Sünde«.

Im Abschnitt über Moral (Probleme monotheistischer Moral) hatte ich geschrieben, dass es mehrere Voraussetzungen gibt, um das akzeptieren zu können. Keine davon ist an dieser Stelle erfüllt. Vielmehr sehen wir ein merkwürdiges Konstrukt: Leid, wie es beispielsweise durch Naturkatastrophen oder Krankheiten verursacht wird, führt man auf Ungehorsam gegenüber dem Verursacher dieser Übel zurück. Diese Kausalkette existiert nicht bzw. ihre Existenz müsste erst bewiesen werden, um diese »Antwort« annehmen zu können. Ohne Frage existiert nicht der geringste Beweis, dass wenn die Menschen Gott lieben und ihm bedingungslos gehorchen, dass dies weniger Katastrophen bedeutet! Die angestrebte »Erlösung« verfügt über keine Basis.

Falls ich mich irre, kann man das sehr simpel überprüfen: Man siedelt strenggläubige Christen in einer Gegend an, in der häufig Tornados vorkommen, und zählt nach, ob sich deren Anzahl verringert. In den USA kann man sehen, dass es nicht klappt. Damit muss man diese Ursachenzuschreibung zurückweisen. Stürme kann man nicht verhindern, man kann Vorkehrungen gegen den angerichteten Schaden treffen. Dazu benötigt man Wissenschaft und Ingenieurskunst, keine Religion _2_. Effektiv richtet der Glauben, man könne durch Unterwerfung unter religiöse Ethik Leid »an der Wurzel« packen, selbst vermeidbare Beeinträchtigungen an. Die angebliche »Lösung« löst das Problem nicht, sondern verschärft es.

Eine Verschiebung der Schwierigkeiten auf ein »Jenseits« und eine dortige »Erlösung« scheitert an dem Theodizeeproblem. Denn dies müssten wir hier und jetzt lösen, damit wir eine unbewiesene rationale Hoffnung auf ein besseres Leben im Himmel haben könnten. Nur dann wäre die Behauptung, dass es ein Paradies gibt, ohne Leid, ohne Übel, vernünftig. Zudem, wenn es das gibt, warum dann nicht gleich so? Kann oder will Gott dort nicht einen »zweiten Fall« der Schöpfung verhindern? Jedes Argument für den »Sündenfall« ist eines dafür, dass Gott einen zweiten entweder nicht verhüten kann oder will. Führt man den angeblich wichtigen »freien Willen« als Ursache der Übel an, heißt dies, dass ein Paradies – ein erstrebenswerter Zustand – nur realisierbar ist, wenn man darauf verzichtet, Eigenständigkeit auszuüben. Was bedeutet: Eine absolute Tyrannei ist wünschenswert!

Es gibt keine Freiheit ohne die Möglichkeit des Ungehorsams ! _3_

Das bringt uns zu einem weiteren inhärenten logischen Widerspruch in der christlichen Moral:

Freiheit von einem göttlichen Moralkodex führt zu Übeln und Leiden. Die Aufgabe der Autonomie bedeutet den Verzicht auf Freiheit und Moral, denn weder das eine noch das andere existiert ohne Eigenständigkeit. Diese Pseudomoral soll zur »Erlösung« von Problemen führen, die erst entstehen, dass ich die Basis der Ethik falsch (unfrei, unselbstständig) definiere. Der Verursacher (Gott) ist zugleich das Musterbeispiel von Freiheit und Verantwortungslosigkeit. Er stellt uns (angeblich) vor die Wahl »Freiheit oder Leid«. Diese Forderung ist selbst ebenso amoralisch wie die Schutzgelderpressung _4_ der Mafia! Auf der Grundlage dieser Unmoral soll unsere Moral bestehen – eine Art »richtiges Leben im Falschen«.

Das ist Paradox (selbstwidersprüchlich), was zur Beliebigkeit führt, denn aus Widersprüchen folgt Beliebiges. Die Geschichte beweist, dass daraus sowohl positive Dinge (Nächstenliebe) wie negative (Hexenverbrennungen) folgen können. Beides lässt sich auf dieselbe Weise verargumentieren. Vor allem, weil niemand beweisen kann, wie der Gehorsam aussehen soll, und es da enorme Differenzen zwischen den Christen gibt.

Man kann sich nun denken, warum eine Diskussion der Voraussetzungen nicht erwünscht ist – denn dann bricht das alles wie ein Kartenhaus bei einem Tornado in sich zusammen. Ich bin Atheist, ich akzeptiere keine Denkverbote oder Kritikverbote. Wenn es zum Wesen des Katholizismus gehört, dass Autoritäten existieren, die nicht hinterfragt werden dürfen, dann haben die Gläubigen ein massives moralisches Problem.

 

Die goldene Regel

Eines der unmittelbar einleuchtenden Prinzipien einer jeden Moral lautet: Behandle andere so, wie Du selbst von ihnen behandelt werden möchtest. Wir finden das an diversen Stellen in der Bibel bekräftigt. Wie kann Gott ein Vorbild für die Ethik sein, wenn er Personen als beliebige Verfügungsmasse betrachtet, sie beurteilt und kritisiert, aber angeblich ähnliche Bestrebungen bei Menschen verurteilt? Natürlich weiß niemand, ob Gott das tut, in dem beanstandeten Text wird das vorausgesetzt.

Diese goldene Regel gilt für Diskussionen auf mehrere Ebenen: Erwarte nicht von mir, dass ich Argumente gegen meine Position, gleichgültig ob strukturell oder inhaltlich, nicht auch gegen Deine verwende. Verlange nicht von mir, dass ich Prinzipien akzeptiere, an die Du Dich nicht halten willst (etwa »Du darfst meine Prämissen nicht kritisieren, ich aber Deine!«). Denke nicht, dass ich Deine Regeln als »göttlich« (unhinterfragbar, sakrosankt) annehme, wenn Du nicht bereit bist, dies bei meinen zu ebenso zu handhaben _5_.

Ich schließe mit einem Zitat aus dem Blog:

» Und zudem: soviel ↑Logik solltest Du Dir wert sein.«

Ja.

Wenn ich in der Lage wäre, die Vergewaltigung eines Kindes verhindern zu können, ich würde es tun. Das ist der Unterschied zwischen mir und Deinem Gott. Er überwacht uns und sagt: 'Ich schließe die Tür, und Du fähr’st fort, vergewaltigst das Kind, und wenn Du fertig bist, werde ich Dich bestrafen'. Wenn ich so handelte, die Leute würden denken, ich sei ein verrücktes Monster.

Tracie Harris

1. Wir kennen diverse Umstände verminderter Schuld, wie beispielsweise die Schuldunfähigkeit bei Kindern. Man wende das Prinzip auf die Genesis-Geschichte auf Adam und Eva an, die nicht wussten, was richtig und falsch ist Zurück zu 1

2. Man kann die Religion als Trostspender verwenden, wenn der Schaden eingetreten ist. Das ist unabhängig davon. Es funktioniert aber nur bei denen, die die in diesem Text als unrealistisch kritisierten Vorbedingungen akzeptieren, ein Un- oder Andersgläubiger hätte damit massive Probleme. Zurück zu 2

3. Nicht ohne Grund ist selbst in unserer Verfassung die Möglichkeit des Widerstands aufgeführt – eine Lehre aus dem Nationalsozialismus. Zurück zu 3

4. Wobei man bei deren Erpressung wenigstens feststellen kann, ob die Zahlungen ihren Zweck erfüllen. Bei Gott geht das nicht, da soll man die Drohung »einfach so« glauben, natürlich zum Nutzen der Institution, die die Regeln interpretiert. Zurück zu 4

5. was darüber hinaus bedeutet: Wenn ich polemisch bin, hast Du die Erlaubnis, es ebenfalls zu sein. Wenn ich mich über Aussagen von Dir lustig mache, bist Du bei mir dazu befugt, es mir gleich zu tun. Zurück zu 5


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