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Für Zweifler - gibt es Beweise für Gott? Teil IV
Ursprünglich stand hier eine ausführliche Auseinandersetzung mit christlicher Apologetik. Ich hatte hierbei einen Artikel einer Website komplett zitiert. Der Autor (Ingmar Niderkleine) des zitierten Artikels wünscht aber keine öffentliche Auseinandersetzung mit seinem Text (vor allem wohl keine Kritik) und hat mich mit Abmahnung bedroht. Ich habe die Zitate daher in der neuen Version ( in blau und kursiv wie hier) auf ein absolutes Minimum beschränkt. Das macht den Text etwas schwerer lesbar - eventuelle Beschwerden deswegen aber bitte an Herrn Niederkleine!
Ich finde es interessant, dass auf Kritik gleich mit juristischen Schritten gedroht wird. Ich hatte bereits behauptet, dass Glauben auf einer geringeren Entwicklungsstufe stattfindet:
- Wahrnehmung, diese ist unbewusst und unkritisch.
- Erkenntnis, diese ist bewusst und unkritisch.
- Wissenschaft, diese ist bewusst und kritisch.
Glauben verharrt auf Stufe 2 - Kritik wird mit allen (auch mit juristischen) Mitteln abgewehrt. Eine ähnliche, wenn auch ungleich rabiatere Methode benutzen manchmal Ideologen, wer diese kritisiert, muss sie auch zitieren (man muss das Kritisierte zur Kenntnis bringen, sonst ist die Kritik witzlos). Wer sie aber ausführlich oder gar komplett zitiert, verstößt gegen deren Copyright und gegen den kann man juristisch vorgehen. Und das wird weidlich ausgenutzt. Wobei ich dem Autor der zitierten Passagen hier zugute halten muss, dass er zwar gleich in der ersten Mail mit juristischen Mitteln droht, aber nicht sofort eine Abmahnung schickt. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack erhalten, einer Diskussion ist das sicherlich nicht förderlich.
Eine Diskussion mit mir wird "natürlich" auch nicht erwünscht, weil wegen meines "missionarischen Eifers" jedes Gespräch mit mir "zwecklos" sei. Auf der eigenen (christlichen) Seite wird missionarischer Eifer meist als etwas Positives und Erwünschtes angesehen, wenn aber jemand von der Gegenseite ebenfalls eine Leidenschaft in dieser Richtung entwickelt, dann ist ein Gespräch mit ihm deswegen zwecklos. Aha. Also, ich halte Diskussionen mit missionarischen Eiferern nicht a priori für zwecklos (dies mag in Einzelfällen so sein). Offensichtlich schließt der Autor der Email hier von seinem eigenen Verhalten auf das anderer Personen - weil eine Diskussion mit ihm zwecklos ist, hat dies andersherum auch der Fall zu sein. Punkt und basta. Oder fällt Ihnen ein besserer Grund dafür ein?
Aber mal im Ernst: Eine Diskussion mit Eiferern mag ja schwierig sein, ist aber auch eine spannende Herausforderung. Warum sollte man der ausweichen?
Übrigens kam in der Mail auch das Argument, ich würde mich ja "bloß mit meinem eigenen Katholizismus" auseinander setzen und völlig verfehlen, was er meint. Diese recht typische Argumentationsweise ad hominem (= gegen die Person gerichtet) hat man nur genau dann nötig, wenn einem die Argumente ausgehen, d. h., man kann zwar inhaltlich nichts gegen etwas einwenden, aber man kann stattdessen die Person attackieren.
Meine Texte hingegen können überall ganz oder teilweise zitiert werden. Sie können und sollen jederzeit Kritik üben an dem, was ich sage. Ich unterstelle auch niemandem, der anderer Meinung ist, pauschal Dummheit oder Arroganz. Ich unterstelle auch niemandem, eine bestimmte Argumentation aus "rein psychologischen Gründen" zu führen (obwohl das von meinem Beruf her nahe liegt und ich auf mich selbst aufpassen muss - aber lediglich, wenn ein Argument widerlegt wurde, aber trotz der Widerlegung aufrecht erhalten wird, dann darf man über psychologische Gründe spekulieren). Ich unterstelle auch niemandem von vornherein, es sei keine Diskussion mit ihm möglich, bloß weil er meine Argumente nicht einsieht.
4. Kritik am Rationalismus
Mit Beweisen kann man in der Tat nur erfassen, was auch tatsächlich beweisbar ist. Aber Beweise sind nicht, wie auf der kritisierten Website suggeriert, ein Thema von Alles-oder-Nichts. Es gibt eben nicht nur "wissenschaftliche Beweise" und sonst nichts. Beweise sind nicht schwarz (= keine Beweise vorhanden) und weiß (= wissenschaftlicher Beweis). Zwischen diesen beiden Polen gibt es eine unendliche Menge an "Grauschattierungen". Was wir als Beweis anerkennen, ist stets von den Umständen abhängig und von dem, was ich zu beweisen suche. Sicher, wissenschaftliche Beweise sind die stärksten Beweise, die wir haben. Wir können sie dazu benützen, uns Sachverhalte zu zeigen, die wir intuitiv für unmöglich halten. Denn je unwahrscheinlicher etwas ist und je mehr es unserer Erfahrung widerspricht, umso besser und stärker müssen auch unsere Beweise sein - dafür benötigen wir wissenschaftliche Beweise, aber nicht, um uns auf einen Stuhl zu setzen.
Herr Niederkleine lockt uns hier in eine falsche Polarisierung. Es gibt keine Wahl zwischen entweder, wir akzeptieren nur wissenschaftliche Beweise und erfassen damit nur einen Teil der Welt und einem wir brauchen keine Beweise für das, was wissenschaftlich nicht erfassbar ist. Ideologien arbeiten gerne mit solchen Schwarz-Weiß-Vorstellungen. Aber die Welt ist nicht nur Schwarz und Weiß, sie ist bunt. Und so gibt es die verschiedensten Formen und Arten von Beweisen - wissenschaftliche Beweise sind nur ein Teil davon (und auch die haben verschiedene Ausprägungen). Nun wird hier suggeriert, man müsste im täglichen Leben auf wissenschaftliche Beweise verzichten, also muss man dort komplett auf alle Beweise verzichten.
Denn es ist eben nicht vernünftig, nur das anzunehmen, was sich wissenschaftlich beweisen lässt. Das wäre im Alltagsleben vollkommen unpraktikabel. Das bedeutet aber nicht, dass man bei allen Gelegenheiten mutwillig auf jede Form des Beweises verzichten sollte. Das bedeutet auch nicht, dass die bereits erwähnten Alltagsbeweise mehrheitlich funktionieren.
Man sollte stets nach angemessenen Beweisen fragen. Wenn mir jemand erzählt, dass er jeden Morgen Bananen isst, dann ist mir seine Aussage, sein Wort, Beweis genug. Wenn mir jemand erzählt, dass er jeden Morgen vor dem Frühstück eine Runde wie Superman ums Haus fliegt, dann würde hier nicht einmal ein Foto als Beweis ausreichen - hier wäre ein wissenschaftlicher Beweis gefragt. Aber dass ich beim Bananenbeispiel auf einen Beweis verzichte, heißt nicht, dass ich das beim Fliegen auch tun muss. Das ist eine Frage des Abwägens.
Der Trick ist, den Leuten klarzumachen, dass sie bei den Bananen keinen Beweis brauchen, um ihnen einzureden, dass sie dann beim Fliegen eben auch keinen benötigen. Aber es ist genau andersherum: Während ich bei den Bananen bereit bin, auf jeden Beweis zu verzichten, bin ich es beim Fliegen nicht. Hier werden die Verhältnisse auf den Kopf gestellt.
Und nun führt dies tatsächlich zu einem "Tunnelblick", aber dieser Tunnelblick ist unvermeidbar, weil wir in einem realen Tunnel stecken. Im Trilemma. Wir wissen wenig, und da liegt es natürlich nahe, sich Methoden zu bedienen, die mehr an Wissen produzieren, auch wenn es falsch ist. Manchmal macht das Warten auf "richtiges" Wissen handlungsunfähig - dann benutze ich die Methode der Alltagsbweise und handle in Ignoranz, aber ich handle. Das hat seine Vorteile. Man sollte aber im Kopf behalten, dass es sich um vorläufiges und unsicheres Wissen handelt und nicht diese Form des Halbwissens zum Götzen des Wissens an sich erheben.
Selbstverständlich minimiere ich so dass Risiko, irrtümlich etwas Falsches für wahr zu halten. Damit steigt das Risiko, etwas Wahres für falsch zu halten. Wenn ich umgekehrt das Risiko verkleinere, etwas Wahres für falsch zu halten, dann steigt das Risiko, fälschlicherweise etwas Falsches für wahr zu halten. Das ist analog wie bei zwei Waagschalen: Je mehr ich das Risiko auf der einen Seite verkleinere, umso größer wird es auf der anderen Seite.
Und Herr Niederkleine möchte also, dass Sie das Risiko eingehen, etwas Falsches für wahr zu halten, damit Sie das angeblich Wahre, was er verkündet, nicht irrtümlich für falsch halten. Ob man sich auf das Risiko einlässt, hängt immer von dem Sachverhalt ab, um den es sich handelt. Aber wenn die Religion so wichtig ist, wie von den Anhängern behauptet, dann würde ich eher das Risiko minimieren, etwas Falsches für wahr zu halten.
Niemand fordert für alles Beweise. Wir fordern nur für alles, was wichtig ist, Beweise, deren Methode dieser Wichtigkeit angemessen ist. Nur bei völlig unwichtigen Dingen wird man freiwillig auf alle Beweise verzichten. Bei wichtigen Dingen sollte man eben nicht - wie Ingmar Niederkleine hier vorschlägt - auf Beweise mutwillig verzichten bzw. behaupten, es könne auch nie Beweise geben.
Warum sollte es auf dem Gebiet der Religion keine Beweise geben? Dafür wird normalerweise kein guter Grund angegeben. Es gibt ja zwei Möglichkeiten - erstens es gibt keine Beweise, weil die Religion falsch ist. Zweitens, es gibt keine Beweise, weil das in der Natur der Sache liegt. Dann muss ich aber auch genau angeben, warum es in der Natur der Sache liegt, dass es keine Beweise gibt - dafür drücken sich die fundamentalistisch-religiösen Gläubigen meist, weil sie lieber die Beweismethoden kleinreden. Und wenn es in der Natur der Sache liegt, dass es keine Beweise dafür gibt, dann kann man das entweder begründen, oder aber, wenn man das nicht kann, dann vermutlich deswegen, weil die erste Möglichkeit zutrifft - es gibt keine Beweise, weil es falsch ist.
Was man bräuchte, wäre ein wissenschaftlich exakter Beweis dafür, dass es keine Beweise gibt. Denn immerhin ist die Behauptung, dass es für Gott keine Beweise gibt, ziemlich abenteuerlich und erfordert starke Beweise. Und wenn man diese Beweise hat (die modernen Theologen behaupten, sie zu haben), dann wird man in ein Dilemma getrieben - denn das Unsichtbare und das Nichtexistente sehen völlig gleich aus, wie sollen wir das unterscheiden?
Herr Niederkleine hat nur begründet, warum es keine wissenschaftlichen Beweise gibt (wobei diese Begründung äußerst löcherig ist). Das ist nur ein kleiner Teil des Beweisspektrums, wie Herr Niederkleine sehr wohl weiß, denn er versucht ja jetzt noch einige weitere Beweisearten, um seine Ansicht zu begründen.
Seine Behauptung, dass die "weltanschaulichen Rationalisten" diese Beschränkung der Beweismethoden nicht bewusst ist, ist natürlich falsch - denn es wird keineswegs behauptet, dass das, was sich nicht beweisen lässt, auch nicht existiert. Das ist ein Strohmann. Es wird nur behauptet, dass das nicht Beweisbare und das Nichtexistente für uns völlig gleich aussehen. Und wenn es gleich aussieht, dann ist es ununterscheidbar. Hinzu kommt noch, dass sich mit denselben Begründungen, die für die Existenz angeführt werden, meist noch das Gegenteil begründen lässt (darauf komme ich noch zurück).
Außerdem wird der Anspruch auf "vollständige Erklärbarkeit" längst nicht mehr erhoben - aufgrund des Münchhausentrilemmas.
Und wo, bitteschün, zeigt sich das Übernatürliche? Ich habe bereits ausführlich begründet, warum man die Existenz des Übernatürlichen ablehnen muss. Im Kapitel über die Wunder habe ich dann noch begründet, warum diese Wunderheilungen etc. nichts bringen, ich will das hier nicht wiederholen.
Zum einen beschränkt sich das Phänomen der Wunderheilungen nicht nur auf christliche Gemeinden, sondern kommt überall ziemlich gleichmäßig vor, trifft also Atheisten und Gläubige gleichermassen.
Das "nicht sein kann was nicht sein darf" ist aber ein völlig falscher Vorwurf. Es wird nicht bestritten, dass es Dinge außerhalb unseres "Tunnel(blick)s" gibt. Es wird nur bestritten, dass wir über Dinge, die wir nicht wissen oder nicht wissen können, sinnvolle und/oder fundierte Aussagen machen können. Außerhalb des Wissens beginnt der Bereich der Spekulation, und es hat keinen Sinn, sich darüber hinwegzutäuschen, in dem man willkürlich Teilen dieser Spekulation einen höheren Stellenwert beimisst. Wir täuschen uns schon bei unserem Wissen, umso mehr werden wir uns bei dem Täuschen, was wir nicht wissen oder gar nicht wissen können.
Wir können eine Analogie bilden: Zwei Leute (nennen wir sie Thomas und Paul) sind in einen Sumpf geraten, der äußerst tückisch ist. Thomas beharrt darauf, mit einem Stock vorsichtig in dem erreichbaren Sumpf herumzustochern, um herauszufinden, wo er seinen Fuß hinsetzen kann. Paul hingegen stürmt sofort los, weil er mal gehört oder gelesen hat, im Osten sei kein Sumpf mehr. Paul wirft Thomas Zögerlichkeit und mangelndes Vertrauen vor, weil er nur die direkte Umgebung abtastet, obwohl Thomas ihm doch sicher recht geben müsse, dass es anderswo Stellen mit festem Boden gibt oder geben könnte.
Wer von den beiden wird mit größerer Sicherheit überleben? Thomas, der auf Irrtumsfreiheit großen Wert legt, oder Paul, der blind vertraut, was er mal gehört hat?
Herrn Niederkleines Beispiel mit seinem "verschwundenen" Tumor beweist vor allem eines:
Dass die Ärzte keine Naturwissenschaftler sind, sondern sich nur für solche halten. Oder wir lernen daraus, dass sich auch zwei Ärzte irren können - auch das ist möglich. Oder dass es eine der zahllosen, tatsächlich unerklärlichen spontanen "Wunder"heilungen handelt, die es bei jeder Krankheit gibt. Statistisch gesehen geschieht dies bei 100.000 Fällen im Schnitt einmal (mit hoher Dunkelziffer) und wird als →Spontanremission bezeichnet. Nicht umsonst wird im verlinkten Artikel gesagt: "Eine Schätzung kommt auf weltweit etwa 20-30 Fälle pro Jahr, doch ist durchaus vorstellbar, dass manche solcher Verläufe gar nicht bekannt werden".
Es gibt das Unerklärliche. Es wäre ausgesprochen dumm - da gebe ich Ingmar Niederkleine recht - das Unerklärbare zu leugnen, wenn es auftritt. Aber dürfen wir aus dem Unerklärbaren willkürlich beliebige Schlussfolgerungen ziehen, oder sollten wir versuchen, uns vorsichtig und unter der Vermeidung grober Irrtümer an dieses Phänomen "heranzutasten" wie Thomas es gemacht hat? Wir können auch sagen: "Es war ein Wunder" und dies so stehen lassen. Oder aber wir können es erforschen und eventuell - Spekulation, aber eine bewusste! - eines Tages dadurch auf ein Mittel gegen Krebs stoßen. Wie werden wir wohl eher auf Wissen stossen: Wenn wir Unerklärbares als Wunder ansehen und darüber hinweg gehen oder wenn wir nach Erklärungen suchen?
Und wenn etwas Unerklärbares auftritt - wenn sich etwa mein Computer vor meinen Augen in eine Banane verwandelt - warum ist es dann unerklärbar? Weil wir die Ursachen nicht kennen. Wir sollten uns hüten, dann gleich voranzustürmen und beliebige Erklärungen anzubieten wie etwa, dass Gott dahinter steckt. Unerklärbar bedeutet nämlich, dass es auch mit Gott nicht etwa erklärbar wird (siehe auch: Können Theologen die Welt erklären?). Könnte man es wirklich mit Gott erklären, dann wäre es unsinnig, es als "unerklärlich" zu bezeichnen - wer es tut, widerspricht sich selbst.
Wenn es eine Ideologie sein sollte, für alles eine vernünftige Erklärung zu suchen, statt sich damit zu begnügen, dass Unerklärbare mit dem Unerklärten zu "(v)erklären", dann ist das ziemlich sicher eine gute Strategie. Und dies ist die Strategie des 21. Jahrhunderts, nicht des 19. Jahrhunderts, und es wird kritisiert von einem Standpunkt des ersten Jahrhunderts aus.
Die moderne Wissenschaft arbeitet immer noch mit Beweisen, und sie ist sich dessen bewusst, mit Hypothesen und Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten. Sie nennt Spekulation auch Spekulation und bezeichnet dieses nicht als "Glaubensgewissheit".
Und es ist auch unsinnig, zu behaupten, dass moderne wissenschaftliche Weltbild sei besser mit einem Schöpfergott vereinbar als das moderne, wissenschaftlich-naturalistische Weltbild - denn Wissenschaft wird betrieben "als ob es Gott nicht gäbe" (das nennt man methodischen Atheismus - die Wissenschaftler des Vatikans verfahren übrigens auch nicht anders).
Es wäre mir neu, dass das wissenschaftliche Weltbild besser mit einem Schöpfergott vereinbar wäre - es schließt ihn nur nicht explizit aus. Und die große Mehrheit der Wissenschaftler wird darüber genauso verblüfft sein, weil die →Mehrheit der Wissenschaftler Atheisten sind und ihre Anteil im letzten Jahrhundert kontinuierlich zugenommen hat. Man kann natürlich die vielen Lücken in den Naturwissenschaften nehmen und Gott in jede vorhandene Lücke hineinstopfen - insofern ist dieser "Lückenbüßergott" tatsächlich gut mit einem naturwissenschaftlichen Weltbild vereinbar. Allerdings gilt unter der Mehrheit der modernen Theologen dieser Lückenbüßergott als mausetot.
Konfusius, er zitiert: "Soweit ich mich erinnern kann, gibt es keinen Gospel, der die Intelligenz preist." (Bertrand Russel)
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