Text erzeugt am: 16.03.2013 – Text verändert am: 14.04.2013
Zweck dieser Website:
Motivation:
Im Grunde verfolge ich zwei Ziele: Besser lernen, mehr erinnern ist das eine - das wird von Lerntraining - gekonntes Lernen erledigt. Diese Website beschäftigt sich mit dem zweiten Thema: Besser denken lernen.
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Inhaltsverzeichnis:
Nach langer Zeit beschäftige ich mich wieder damit, diese Website zu aktualisieren. Dabei werde ich nach und nach die Alten Inhalte überarbeiten, ergänzen und hier wieder einstellen. Das ist eine sehr aufwändige Arbeit, es wird also noch eine ganze Weile dauern!
Die alten Seiten finden Sie hier: Psychologie, Religion und Glauben (ALT ) (siehe auch rechts unter »Alte Seiten«).
Ankündigungen, Notizen und Kommentare und Ideen sehen Sie hier: Anmerkungen zu Psychologie, Religion & …
Über allem steht für mich ein Zitat des Philosophen Bertrand Russel:
72 % der Leute, die diese Seite gelesen haben, lasen auch diese: Was das Ganze soll
Der Klassiker ist natürlich »Der Gotteswahn« von Richard Dawkins, siehe [Dawkins 2009a]. Den vollständigen Literaturhinweis sehen Sie, wenn Sie auf den Link klicken, oder jeweils am Ende der Seite. So sehr das Buch auch umstritten ist, es ist besser als sein Ruf.
Dass man das Christentum durchaus als einen Wahn verstehen kann, wie Dawkins es tut, wird u.a. von Loftus und Carrier hier verteidigt: [Loftus 2010]. Man kann es auch, wie der Philosoph Metzinger, durchaus als »adaptives Wahnsystem« bezeichnen, siehe Thomas Metzinger - Spiritualität und intellektuelle Redlichkeit - Teil 1 . Legt man die Definition des Begriffs Wahn zugrunde, dann ist das durchaus gerechtfertigt.
Ein Buch, das ich erst gelesen habe, nachdem ich mit meinem fertig war, das aber durchaus einige Ähnlichkeit in den Gedankengängen mit meinem Werk hat, ist [Carrier 2005].
Dass Religion ein natürliches Phänomen ist, das man eben auch mit naturalistischen Methoden untersuchen kann, ist sehr gut und sehr ausführlich von Boyer begründet worden, siehe [Boyer 2009]. Als Ergänzung dazu kann man [Atran 2004] lesen sowie [Dennett 2007].
Mein eigener philosophischer Standpunkt entspricht dem des kritischen Rationalismus, siehe [Albert 2000] und [Niemann 2008].
Ebenfalls sehr beeinflusst hat mich Dan Barker mit seinem Werk [Barker 1992]. Ebenso wie Loftus ( [Loftus 2008]) war Barker einmal ein gläubiger Fundamentalist.
Aus eher liberaler theologischer Sicht schrieb Groos sein großartiges Werk: [Groos 1987]. Seine Abrechnung ist messerscharf und sehr zu empfehlen!
Eines der besten Bücher für den Atheismus ist dieses hier: [Steele 2008].
Ich könnte Ihnen noch sehr viel mehr empfehlen, aber ich denke, für den Anfang reicht das.
Auch mein Alter Ego, Konfusius, ist zurück – entweder mit Zitaten (»Konfusius, er zitiert«) oder mit eigenen Sprüchen (»Konfusius, er sagt«). Konfusius ist eine Namensparodie des chinesischen Philosophen Konfuzius, eigentlicher Name Kong Qiu, (551 bis 479 v. Chr.), Begründer des Konfuzianismus und eine der einflussreichsten Philosophen in der Geschichte Chinas.
Skulptur »Der Denker« von Auguste Rodin. Diese Website beschäftigt sich mit dem Nachdenken über Religion.
Kann man Religion überhaupt mit der Vernunft verstehen?
Welchen Stellenwert nimmt die Rationalität beim Glauben ein? Vorrang des Glaubens vor der Vernunft, oder nicht besser doch umgekehrt?
Sind Vernunft und Glauben miteinander vereinbar? Kann man die Vernunft gar zur Grundlage des Glaubens machen?
Seit 2001 gibt es diese Seiten zur Religionskritik
Es heißt, die Krise der Rationalität habe zu einer Wiederkehr der Religionen geführt. In Wirklichkeit hat eine Krise des Verständnisses der Rationalität zu einer Wiedererstarkung des Irrationalismus geführt. Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des fortgeschrittenen Irrationalismus und der Ideologisierung. Diese Website ist mein Beitrag zum Verstehen der Vernunft und zur Religionskritik.